Weiterqualifizierung

Rückblick 2016

Um meine Patienten bestmöglich therapieren zu können, besuche ich seit Jahren diverse Weiterbildungen, um mich über neueste Behandlungsmethoden und Techniken zu informieren. In 2016 standen Seminare in Berchtesgaden und Großarl auf dem Programm, bei denen ich meine Fähigkeiten um weitere Therapieansätze erweiterte.

Seminar in Berchtesgaden (Bayern)

In diesem Jahr konnte ich im schönen Berchtesgaden meine Fähigkeiten erweitern und so umfasst mein Repertoire nun die Hock-Methode und Hock-Schmerztherapie.

Bei der Hock-Methode werden mit einfachsten Handgriffen Beckenschiefstände, Blockaden von Gelenken und fehlstehende Wirbel behandelt. Durch die Hock-Schmerztherapie werden Schmerzrezeptoren behandelt und mit speziellen Übungen die Dehnfähigkeit eines Muskels erhöht, was wiederum eine Entlastung der Gelenke bewirkt.

Für die Hock-Therapie gibt es stichfeste Argumente:

  • Ursachenbehebung statt langwieriger Symptombehandlungen!
  • Stopp von Verschleißabläufen an Muskeln, Bandscheiben und Gelenken innerhalb weniger Wochen!
  • Unterstützung mit maßgeschneiderten Übungen auf dem Weg in die Schmerzfreiheit!
  • Befreiung von den Organismus belastenden Medikamenten!
  • Lang anhaltende schnelle Hilfe selbst für “austherapierte“ Patienten

Seminar in Großarl (Österreich)

In einer weiteren Fortbildung war ich in Österreich auf 1700 m Höhe, um die neue manuelle Medizin von Luis Weiß kennenzulernen. Thema des Seminars: Manuelle Therapie LWS –  untere Extremitäten. Hierbei spielen Band- und Sehnenstrukturen, Knochenhaut, knöcherne-neuronale sowie -fasziale Verbindungen eine große Rolle. Für all dies gibt es spezielle Justierungen. Besonders die Inhibition-Techniken (spezielle Nervendehnungstechniken) nach Luis Weiß sind weltweit einzigartig und die Erfolgsquote sehr hoch.